Weihnachten 2016 hat uns zwar keine weisse Pracht beschert, umso mehr wurde die Adventszeit mit diversen Aktivitäten und Ritualen versüsst. 

So durfte natürlich der Besuch vom Samichlaus, der uns einen prall gefüllten Sack vor die Tür gelegt hatte nicht fehlen und auch das Renntier „Elchi“ schaute auf der Gruppe der Seepferdli regelmässig vorbei… 

…so Schritt die lang ersehnte Weihnachtszeit mit viel Glitzer und Weihnachtsduft voran und zeichnete immer wieder ein Lächeln in die Gesichter der Kinder. 

 

News der Leitung

Die Chinderinsle Barabu wünscht Ihnen und Ihren Familien ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Wie wir Sie bereits informiert haben, freuen wir uns, dass wir mit Yasemin Greil eine neue Gruppenleiterin bei den Seestärne begrüssen durften. Für die Spring-Praktikumsstelle sind wir noch im Rekrutierungsprozess. Wir hoffen, Ihnen so schnell wie möglich Bescheid geben zu können.

Zusatzbetreuungstage bieten wir bei freier Kapazität sehr gerne für Ihre Kinder an. Bitte fragen Sie dafür jeweils direkt die Gruppenleiterinnen an, ob freie Plätze vorhanden sind. Die Gruppenleiterinnen können Ihnen dazu kompetente Auskunft geben.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir wieder einmal alle bitten, am Morgen pünktlich vor 9.00 Uhr da zu sein, damit die Übergabe und der Austausch in Ruhe erfolgen kann und wir mit dem Morgenprogramm pünktlich beginnen können.  

 

News aus den Gruppen

Wie jedes Jahr begann die Weihnachtszeit in der Chinderinsle mit frohlockender Weihnachtsmusik, die die Kinder während dem Basteln und Lichterketten aufhängen, begleitete. 

Während der Weihnachtszeit entstanden Weihnachtsmannmützen, Sterne, Schneeflocken, ein grosser Schneemann, Weihnachtsmänner, Weihnachtsbaumkugeln und Tannenbäume. Lecker duftete es aus allen Räumen, während kleine und grosse Wichtel fleissig Mailänderli, Lebkuchen, Grittibänzen und Brunzli buken. Überall im Barabu glitzerte es von den Dekorationen, welche Gross und Klein eifrig anfertigten. Wenn die Kinder und Erwachsenen am Abend jeweils Glitzer in den Haaren fanden, wussten wir, Weihnachten kann nicht mehr weit sein…

In allen Zimmern wurden die Fenster weihnachtlich bemalt; so entstanden winterliche Landschaften und ein schöner Tannenbaum.

Bei der Gruppe Zwirbelwind begrüsste ein geschmückter Weihnachtsbaum die Kinder Anfang Dezember. Unsere Adventskalender auf den Gruppen boten jeden Tag verschiedene Angebote. Der Adventskalender bei den Seestärnen bestand aus Sternen. Bei der Gruppe Zwirbelwind fand jeweils ein Adventsritual anstelle des Morgenrituals statt. Dieses bestand aus dem Singen eines Weihnachtsliedes, dem Erzählen einer Weihnachts-Kurzgeschichte und dem Thematisieren des Adventskranzes, welcher mit LED-Kerzen bestückt war. Zum Schluss durfte immer ein Kind dann den Tannenbaum-Adventskalender öffnen. Das betreffende Kind fand am Morgen beim Ankommen jeweils eine Sternenkette an seinem Garderobenhaken. Im Adventskalender selber befanden sich jeden Tag eine Schokolade und je eine Aktivität, die anschliessend durchgeführt wurde. 

Bei der Gruppe Seepferdli besuchte das Rentier „Elchi“ die Kinder nach dem Morgenritual. Dieses teilte den Kindern mit, wer von ihnen den Adventskalender öffnen durfte. Der Adventskalender bestand aus Engeln und hing an einer Wolke von der Decke. Natürlich halfen die Erwachsenen den Kindern jeweils beim Öffnen. Die Seepferdli erfreuten sich an einem Tag über ein aufziehbares Weihnachtskarussell, das mit seinen Pferden auf dem Tisch zur Weihnachtsmusik mit seinen Lichtern im Kreis fuhr. Aus Salzteig kneteten die Kinder auch eine Winterlandschaft mit Tannenzapfen, Ästen und Glitzer. Diese stand dann als Dekoration auf dem Tisch und wurde täglich bestaunt.

Tradition hatte wie jedes Jahr auch das wöchentliche gemeinsame Adventssingen. Alle Gruppen trafen sich jedes Mal an einem anderen Tag jeweils um 10:30 Uhr in einem adventsdekorierten Kreis und sangen gemeinsam Weihnachtslieder. Es klang so schön, dass wir uns überlegten, ob wir nicht mit unserem kleinen Weihnachtschor irgendwo auftreten sollten.

Der 6. Dezember 2016 war ein ganz spezieller Tag für alle. Jemand hörte, dass uns vielleicht der Samichlaus besuchen kommt und somit trafen sich die Kinder aus allen drei Gruppen bei der Gruppe Zwirbelwind und warteten voller Ungeduld.

Eliane und Karsta erzählten in der Zwischenzeit die Geschichte vom Samichlaus und dem Esel Nuck. Die grösseren Kinder hörten gespannt zu, während die kleineren gemütlich den Raum erkundeten. Nach der Geschichte läutete es plötzlich an der Türe. Als wir nachschauten, fanden wir dann einen Sack mit einem Brief. Darin stand, dass der Samichlaus wieder nach Hause gehen musste, weil sein Esel krank war. Aber zum Glück hatte er einen grossen Sack da gelassen. Die Augen leuchteten und die Freude war riesengross, als aus dem Sack viele Mandarinen, Lebkuchenblumen, Weihnachtsguetzli und Schöggeli purzelten. Gemeinsam genossen wir dann den feinen Zvieri. Vielen Dank lieber Samichlaus!

Die winterlichen Spaziergänge mussten wir leider ohne Schnee machen, was die Kinder aber nicht so schlimm fanden, weil der nebelbehangene Weiher auch seinen Reiz hatte und die verschiedenen Dekorationen an den Häusern sehr spannend anzuschauen waren.

Wie jedes Jahr erfreuen sich die Kleinen und Grossen an unserem eigenen tierreichen Adventsfenster im Gang bei den unteren Gruppen. Die kleinen Kinder standen oft davor und bestaunten in der Mittagszeit die verschiedenen Tiere. Dieses Fenster sah schon am Morgen oder am Abend besonders schön aus, weil dann das Licht durchschien. Richtig eröffnet, wurde es aber erst am 19. Dezember.

Die Geschenke für die Eltern wurden natürlich auch nicht vergessen und von den meisten Kindern mit Freude gebastelt. So entstanden Nastuchboxen, Schnurbehälter für den Küchenbereich und selbstgemachte Guetzli in einer verzierten Dose.

Als Abschluss der Weihnachtszeit zelebrierten die Kinder Weihnachten mit dem Auspacken der vielen Geschenken auf ihren Gruppen. Anschliessend mussten natürlich die neuen tollen Spielsachen fleissig ausprobiert werden. Endlich hat es wieder Autos mit Pneus und für das Rollenspiel kann nun mit dem neuen Doktorkoffer richtig verarztet werden. Unsere Babys erfreuen sich an den neuen Spielsachen zum Betrachten und in den Mund nehmen.

 

 

Im Moment haben wir keine freien Krippenplätze.

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